– starke erste Halbzeit bleibt unbelohnt
Die Südpfalz Tigerladies mussten sich in der Frauen-Regionalliga Südwest am Samstagabend in Bellheim dem HSV Merzig/Hilbringen mit 21:25 (14:11) geschlagen geben – und das nach einer ersten Halbzeit, die Hoffnung auf deutlich mehr machte.
Von Beginn an entwickelte sich ein intensives Duell. Nach 15 Minuten lagen die Tigerladies knapp mit 7:6 in Führung. Doch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit übernahmen die Gastgeberinnen zunehmend die Kontrolle.
Mit viel Tempo, konsequenter Abwehrarbeit und hoher Abschlussquote setzten sich die Tigerladies Schritt für Schritt ab. Der Lohn: eine verdiente 14:11-Pausenführung. Selbstbewusst, strukturiert und mit klarer Linie im Angriff präsentierte sich das Team.
Was dann folgte, war allerdings ein Bruch im Spiel der Südpfälzerinnen. In der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern ein völlig anderes Bild. Technische Fehler häuften sich, klare Torchancen blieben ungenutzt, und auch im Zusammenspiel fehlte plötzlich die Sicherheit.
Mit zunehmender Spieldauer schwand das Selbstvertrauen. Während die Tigerladies im Angriff zu oft überhastet abschlossen oder an der gegnerischen Torhüterin scheiterten, nutzte Merzig/Hilbringen seine Möglichkeiten konsequenter. Bis zur Mitte der zweiten Hälfte drehten die Saarländerinnen die Partie und setzte sich auf drei Tore ab.
Die Unsicherheit im Spiel der Tigerladies blieb bestehen, sodass der Rückstand bis zum Schlusspfiff auf vier Treffer anwuchs. Am Ende stand eine 21:25-Niederlage – nach einer ersten Halbzeit, die eigentlich eine ganz andere Richtung versprochen hatte.
Nächstes Wochenende geht es für die Tigerladies am 28. Februar um 18:00 Uhr auswärts beim HSV Sobernheim weiter. Das Hinspiel konnte deutlich mit 30:16 gewonnen werden – eine gute Gelegenheit, wieder an die starke erste Halbzeit aus dem Merzig-Spiel anzuknüpfen und über 60 Minuten hinweg konstant aufzutreten.
Es spielten: Milena Faath (3), Lea Haßinger (3), Laura Klein (3), Mona Reichling (3), Rebecca Vollmer (3), Larissa Alfs (2), Celine Bauchhenß (2), Mara Kuhn (1), Julia Sefrin (1), Filine Allmeier, Laura Baldauf, Sinah Aline Clos, Sabrina Schrader, Alina Selzer
Die Südpfalz Tigerladies mussten sich in der Frauen-Regionalliga Südwest am Samstagabend in Bellheim dem HSV Merzig/Hilbringen mit 21:25 (14:11) geschlagen geben – und das nach einer ersten Halbzeit, die Hoffnung auf deutlich mehr machte.
Von Beginn an entwickelte sich ein intensives Duell. Nach 15 Minuten lagen die Tigerladies knapp mit 7:6 in Führung. Doch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit übernahmen die Gastgeberinnen zunehmend die Kontrolle.
Mit viel Tempo, konsequenter Abwehrarbeit und hoher Abschlussquote setzten sich die Tigerladies Schritt für Schritt ab. Der Lohn: eine verdiente 14:11-Pausenführung. Selbstbewusst, strukturiert und mit klarer Linie im Angriff präsentierte sich das Team.
Was dann folgte, war allerdings ein Bruch im Spiel der Südpfälzerinnen. In der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern ein völlig anderes Bild. Technische Fehler häuften sich, klare Torchancen blieben ungenutzt, und auch im Zusammenspiel fehlte plötzlich die Sicherheit.
Mit zunehmender Spieldauer schwand das Selbstvertrauen. Während die Tigerladies im Angriff zu oft überhastet abschlossen oder an der gegnerischen Torhüterin scheiterten, nutzte Merzig/Hilbringen seine Möglichkeiten konsequenter. Bis zur Mitte der zweiten Hälfte drehten die Saarländerinnen die Partie und setzte sich auf drei Tore ab.
Die Unsicherheit im Spiel der Tigerladies blieb bestehen, sodass der Rückstand bis zum Schlusspfiff auf vier Treffer anwuchs. Am Ende stand eine 21:25-Niederlage – nach einer ersten Halbzeit, die eigentlich eine ganz andere Richtung versprochen hatte.
Nächstes Wochenende geht es für die Tigerladies am 28. Februar um 18:00 Uhr auswärts beim HSV Sobernheim weiter. Das Hinspiel konnte deutlich mit 30:16 gewonnen werden – eine gute Gelegenheit, wieder an die starke erste Halbzeit aus dem Merzig-Spiel anzuknüpfen und über 60 Minuten hinweg konstant aufzutreten.
Es spielten: Milena Faath (3), Lea Haßinger (3), Laura Klein (3), Mona Reichling (3), Rebecca Vollmer (3), Larissa Alfs (2), Celine Bauchhenß (2), Mara Kuhn (1), Julia Sefrin (1), Filine Allmeier, Laura Baldauf, Sinah Aline Clos, Sabrina Schrader, Alina Selzer
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