Tiger H2 verlieren durch die 28:24 Heimniederlage gegen Kandel mächtig Boden im Kampf um die Meisterschaft!
Fazit von Coach Gerbi: Diese Niederlage ist schwer zu verdauen. Mit der 28:24 Heimniederlage gegen Kandel, wird es schwer den 4 Punkte-Rückstand auf Wörth noch zu egalisieren. Einige Spieler flogen heute weit unter dem Radar. Allein in den ersten Minuten der Partie, versiebten wir reihenweise klarster Einschußmöglichkeiten und kassierten sofort mit einem Gegentor die Quittung. Wir hätten heute 120 Minuten oder noch länger spielen können, wir hätten dieses Spiel wohl nicht gewonnen. Kandel hat seinen Stiefel konsequent heruntergespielt, wir haben verschiedene Dinge probiert, die Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft, aber heute war ein Tag es sollte einfach nichts GELINGEN. Nun ist der Druck erst mal weg jedes Spiel gewinnen zu müssen, vielleicht ist das für die Mannschaft jetzt gut so. Es kann jetzt wieder unbefreit aufgespielt werden. Dass die Mannschaft mehr draufhat, darüber braucht man nicht zu diskutieren. Die Devise sollte nun heißen, einfach nur Spaß haben und die letzten Spiele möglichst POSITIV zu gestalten.
Zum Spiel: Die Anfangsphase war bezeichnend für die ganze Partie. Die Tiger 2 erspielten sich eine Fülle von klarster Tormöglichkeiten, jedoch erzielten zunächst erst einmal die Gäste ausschließlich die Tore und führten nach 15 Minuten mit 8:2 Toren. Erst danach kamen die Tiger etwas besser in die Partie. Die Abwehr wurde etwas stabiler und das Tor wurde jetzt endlich auch getroffen. Bis zur Pause kämpften die Gastgeber sich bis auf 14:12 heran. Für Hz 2 wurde in der Kabine versucht den Resetknopf zu finden, um das Blatt in Durchgang noch einmal zum Positiven zu wenden. Es entwickelte sich nun eine kämpferische und spannende Partie. Die Tiger kamen immer bis auf ein Tor heran und es gelang sogar spät der Ausgleich. Die Entscheidung fiel dann in der Crunchtime 8 Minuten vor dem Ende. 21:21 Kandel mit der Auszeit und anschließend mit drei Treffern in Folge, weil die Tiger überhastet abschlossen oder frei vor dem Kasten scheiterten. 4 Minuten vor dem Ende beim Stand von 25:22 zog Tiger Coach Gerbershagen seine letzte Auszeit und ging ALL IN. Zunächst verkürzte man auf 24:25 und Kandel vergab einen Siebenmeter. Die Chance zum Ausgleich oder noch mehr war plötzlich da. Aber die Tiger konnten das Blatt in den letzten 2 Minuten nicht mehr wenden, weil heute die sonst gewetzten Krallen in der entscheidenden Spielphase ziemlich stumpf blieben. Kandel nutzte die offene Deckung gnadenlos aus und gewann am Ende auch verdient mit 28:24 Toren. Die zahlreichen Fans spendeten den enttäuschten Tigern trotzdem aufmunternden Beifall. Mund abputzen und wieder aufstehen ist die Devise, damit nach der Faschingspause in Mutterstadt die Tiger endlich wieder zurück in die Erfolgsspur finden.
Für die Südpfalz Tiger spielten: S. Geis (9), Leon Dudenhöffer (4), M. Ortlieb (4), M. Butz (2), Luca Dudenhöffer (2), J. Drumm (1), M. Stadel (1), M. Stefani (1), J. Bauchhenß, N. Drumm, Chr. Gensheimer, A. Helf, S. Jäger, L. Lanfermann, F. Scherthan.
Fazit von Coach Gerbi: Diese Niederlage ist schwer zu verdauen. Mit der 28:24 Heimniederlage gegen Kandel, wird es schwer den 4 Punkte-Rückstand auf Wörth noch zu egalisieren. Einige Spieler flogen heute weit unter dem Radar. Allein in den ersten Minuten der Partie, versiebten wir reihenweise klarster Einschußmöglichkeiten und kassierten sofort mit einem Gegentor die Quittung. Wir hätten heute 120 Minuten oder noch länger spielen können, wir hätten dieses Spiel wohl nicht gewonnen. Kandel hat seinen Stiefel konsequent heruntergespielt, wir haben verschiedene Dinge probiert, die Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft, aber heute war ein Tag es sollte einfach nichts GELINGEN. Nun ist der Druck erst mal weg jedes Spiel gewinnen zu müssen, vielleicht ist das für die Mannschaft jetzt gut so. Es kann jetzt wieder unbefreit aufgespielt werden. Dass die Mannschaft mehr draufhat, darüber braucht man nicht zu diskutieren. Die Devise sollte nun heißen, einfach nur Spaß haben und die letzten Spiele möglichst POSITIV zu gestalten.
Zum Spiel: Die Anfangsphase war bezeichnend für die ganze Partie. Die Tiger 2 erspielten sich eine Fülle von klarster Tormöglichkeiten, jedoch erzielten zunächst erst einmal die Gäste ausschließlich die Tore und führten nach 15 Minuten mit 8:2 Toren. Erst danach kamen die Tiger etwas besser in die Partie. Die Abwehr wurde etwas stabiler und das Tor wurde jetzt endlich auch getroffen. Bis zur Pause kämpften die Gastgeber sich bis auf 14:12 heran. Für Hz 2 wurde in der Kabine versucht den Resetknopf zu finden, um das Blatt in Durchgang noch einmal zum Positiven zu wenden. Es entwickelte sich nun eine kämpferische und spannende Partie. Die Tiger kamen immer bis auf ein Tor heran und es gelang sogar spät der Ausgleich. Die Entscheidung fiel dann in der Crunchtime 8 Minuten vor dem Ende. 21:21 Kandel mit der Auszeit und anschließend mit drei Treffern in Folge, weil die Tiger überhastet abschlossen oder frei vor dem Kasten scheiterten. 4 Minuten vor dem Ende beim Stand von 25:22 zog Tiger Coach Gerbershagen seine letzte Auszeit und ging ALL IN. Zunächst verkürzte man auf 24:25 und Kandel vergab einen Siebenmeter. Die Chance zum Ausgleich oder noch mehr war plötzlich da. Aber die Tiger konnten das Blatt in den letzten 2 Minuten nicht mehr wenden, weil heute die sonst gewetzten Krallen in der entscheidenden Spielphase ziemlich stumpf blieben. Kandel nutzte die offene Deckung gnadenlos aus und gewann am Ende auch verdient mit 28:24 Toren. Die zahlreichen Fans spendeten den enttäuschten Tigern trotzdem aufmunternden Beifall. Mund abputzen und wieder aufstehen ist die Devise, damit nach der Faschingspause in Mutterstadt die Tiger endlich wieder zurück in die Erfolgsspur finden.
Für die Südpfalz Tiger spielten: S. Geis (9), Leon Dudenhöffer (4), M. Ortlieb (4), M. Butz (2), Luca Dudenhöffer (2), J. Drumm (1), M. Stadel (1), M. Stefani (1), J. Bauchhenß, N. Drumm, Chr. Gensheimer, A. Helf, S. Jäger, L. Lanfermann, F. Scherthan.
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