Rodalben erwischte einen guten Start in die Begegnung und fand schnell ins Spiel. In der
Anfangsphase entwickelte sich ein temporeiches und ausgeglichenes Duell, in dem sich keine
Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Rodalben legte zunächst vor, doch die
Gastgeberinnen blieben stets auf Schlagdistanz und kamen immer wieder zum Ausgleich.
Mit zunehmender Spieldauer fanden die Tiger besser in ihre Abläufe. Rodalben hielt dagegen
und konnte sich bis zur Halbzeit einen knappen Vorsprung erspielen. Beim Stand von 12:13 ging
es in die Kabinen – für die Tiger war damit noch alles offen.
Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst eng. Die Gäste erwischten den besseren
Start und bauten ihren Vorsprung zwischenzeitlich etwas aus. Die Tiger ließen sich davon jedoch
nicht beeindrucken und kämpften sich immer wieder heran.
Gerade in dieser Phase wechselte die Führung beziehungsweise der Abstand mehrfach nur im
Bereich von ein bis drei Toren. Rodalben nutzte seine Chancen konsequenter, während die Tiger
einige gute Möglichkeiten liegen ließen. Trotzdem blieb die Mannschaft kämpferisch und hielt
die Partie lange offen.
Die Gäste konnten sich schließlich Tor um Tor absetzen. Während die Tiger weiterhin alles
versuchten, um den Anschluss zu halten, fehlte in der entscheidenden Phase die Konsequenz
im Abschluss. Rodalben nutzte diese kleine Schwächephase und brachte den Vorsprung über
die letzten Minuten.
Auch eine Auszeit der Tiger änderte am Spielverlauf nichts mehr. Die Gastgeberinnen kämpften
bis zum Schlusspfiff, konnten den Rückstand aber nicht mehr entscheidend verkürzen.
Es spielten: Michelle Orth (7), Franziska Brecht (6), Zoe Bauchhenß (5), Meike Höhl (4), Lea
Föhlinger (4), Zoé Hesse (2), Jana Föhlinger (1), Leah Sophie Metz, Helena Gieb, Cora Seiferlein,
Asya Süngü, Denise Wingerter

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