Trotz einer engagierten Leistung mussten sich die Südpfalz Tiger beim Tabellenzweiten SG Zweibrücken mit 25:32 (11:15) geschlagen geben. Die Vorzeichen waren dabei alles andere als optimal: Mit Stefan Job, Mark Wendler, Patrick Sefrin und Flo Bauchhenss fehlten gleich mehrere Leistungsträger. Dennoch zeigte die Mannschaft Moral und konnte einige positive Erkenntnisse aus der Partie ziehen.
Die Tiger erwischten einen überraschend starken Start. Nach sieben Minuten sorgte André Hilsendegen für eine ungewohnte 3:1-Führung der Gäste. In der Folge verpassten es die Südpfälzer jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Mehrere frei vergebene Chancen verhinderten eine deutlichere Führung. Die spielerisch starken Zweibrücker nutzten diese Nachlässigkeiten konsequent aus und drehten die Partie. In der 19. Minute gingen die Gastgeber erstmals mit zwei Toren in Führung (9:7).
Ein Sinnbild für den bisherigen Spielverlauf bot sich kurz vor der Pause: Nach einer Parade von Schwenken landete der anschließende Wurf auf da leere Tor nur am Pfosten. So ging die SG Zweibrücken mit einer 15:11-Führung in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber früh den Druck und setzten sich ab der 32. Minute mit einem 3:0-Lauf auf 19:13 ab. Tiger-Coach Jochen Werling reagierte mit einer Auszeit und stellte sowohl defensiv als auch offensiv um: Eine offensivere Abwehrvariante sowie das Spiel im 7-gegen-6 sollten neue Impulse. Der starke Johannes Horn verkürzte in der 47. Minute auf 19:24 und hielt die Hoffnung am Leben. Doch an diesem Tag fehlte den Gästen die nötige Durchschlagskraft im Abschluss. Insgesamt 18 Paraden des gegnerischen Torhüters – darunter drei gehaltene Siebenmeter – sowie mehrere Pfostentreffer verhinderten ein engeres Ergebnis.
Am Ende steht eine Niederlage gegen den Tabellenzweiten, die Aufgrund der gezeigten Leistung zu hoch ausfiel. Mit diesem positiven Gefühl richtet sich der Blick nun auf das Duell gegen den direkten Konkurrenten TuS KL.-Dansenberg.
Anwurf ist am Sonntag, den 19.04. um 18:00 Uhr in der Spiegelbachhalle.
Die Tiger erwischten einen überraschend starken Start. Nach sieben Minuten sorgte André Hilsendegen für eine ungewohnte 3:1-Führung der Gäste. In der Folge verpassten es die Südpfälzer jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Mehrere frei vergebene Chancen verhinderten eine deutlichere Führung. Die spielerisch starken Zweibrücker nutzten diese Nachlässigkeiten konsequent aus und drehten die Partie. In der 19. Minute gingen die Gastgeber erstmals mit zwei Toren in Führung (9:7).
Ein Sinnbild für den bisherigen Spielverlauf bot sich kurz vor der Pause: Nach einer Parade von Schwenken landete der anschließende Wurf auf da leere Tor nur am Pfosten. So ging die SG Zweibrücken mit einer 15:11-Führung in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber früh den Druck und setzten sich ab der 32. Minute mit einem 3:0-Lauf auf 19:13 ab. Tiger-Coach Jochen Werling reagierte mit einer Auszeit und stellte sowohl defensiv als auch offensiv um: Eine offensivere Abwehrvariante sowie das Spiel im 7-gegen-6 sollten neue Impulse. Der starke Johannes Horn verkürzte in der 47. Minute auf 19:24 und hielt die Hoffnung am Leben. Doch an diesem Tag fehlte den Gästen die nötige Durchschlagskraft im Abschluss. Insgesamt 18 Paraden des gegnerischen Torhüters – darunter drei gehaltene Siebenmeter – sowie mehrere Pfostentreffer verhinderten ein engeres Ergebnis.
Am Ende steht eine Niederlage gegen den Tabellenzweiten, die Aufgrund der gezeigten Leistung zu hoch ausfiel. Mit diesem positiven Gefühl richtet sich der Blick nun auf das Duell gegen den direkten Konkurrenten TuS KL.-Dansenberg.
Anwurf ist am Sonntag, den 19.04. um 18:00 Uhr in der Spiegelbachhalle.
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